Menstruationsprobleme natürlich betrachten: Hormone, Ernährung und mögliche Ursachen

Shownotes

Starke Blutungen, Schmerzen während der Periode oder ein unregelmäßiger Zyklus können unterschiedliche Ursachen haben. In dieser Episode spricht Agnes Blönnigen darüber, welche Rolle der Hormonhaushalt und insbesondere eine mögliche Östrogendominanz bei Menstruationsbeschwerden spielen können.

Dabei geht es unter anderem um Cholesterin als Grundbaustein der Steroidhormone, den Einfluss bestimmter Lebensmittel sowie um pflanzliche Östrogene in Soja, Leinsamen und Bier. Agnes erklärt außerdem, weshalb Kuhmilchprodukte ihrer Erfahrung nach Beschwerden verstärken können und welche Bedeutung Kreuzblütler wie verschiedene Kohlarten für den Östrogenstoffwechsel haben können.

Weitere Themen der Episode sind Frauenmantel, Pflanzenauszüge und individuell ausgewählte homöopathische Mittel. Auch mögliche Erkrankungen wie Endometriose oder das polyzystische Ovarialsyndrom, kurz PCOS, werden angesprochen. Welche Rolle können Jod, Vitamin D und eine Insulinresistenz spielen? Und wie können Ernährung und Lebensweise dazu beitragen, den Hormonhaushalt zu unterstützen?

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Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:12: Das letzte Mal haben wir sehr ausführlich über die Pille gesprochen und da habe ich ein Begriff gehört, der auch durch die Pile verursacht wird.

00:00:20: Aber wir schauen heute mal auf insgesamt das Thema der Menstruationsprobleme.

00:00:25: Genau also zunächst einmal gehört zu sagen dass... Alle Sexual-Homone, Steroid-Hormone werden aus dem Cholesterin Molekül produziert in unserem Körper.

00:00:38: Das heißt das ist der Grundbaustein von den Hormonen!

00:00:41: Wir brauchen Cholesterol für einen gescheiten Hormonhaushalt und ja unser Körper produziert das in Erleber und im Gehirn.

00:00:50: aber wenn wir Bausteine hinzugeben können wir sehr gut dazu beitragen dass hormonelle Gleichgewicht wieder kommt.

00:00:59: Und für Cholesterin gibt es nur tierische Quellen, vor allen Dingen in der Butter und den Eiern.

00:01:08: Also das kann man essen und dann haben wir schon mal mehr Möglichkeit gegeben damit der Körper hormonell einen Ausgleich finden kann.

00:01:17: So das ist ja Nummer eins Wenn wir eine Periodenproblematik haben.

00:01:22: ob das jetzt zu starke Periode ist oder es tut völlig weh kann viele verschiedene Namen geben, will ich jetzt gar nicht groß darauf einsteigen.

00:01:34: Meistens ist der gemeinsame Nenner, ist eine östrogen Dominanz und wir können dieses Östrogen-Dominanz natürlich messen aber wir können ja auch was dazu beitragen damit sich das reguliert.

00:01:48: Das habe ich ja schon paar Sachen gesagt, damit wir den Ziegelstein haben.

00:01:54: für die Hormone essen wir schon mal ein paar Sachen mehr davon wo es da drin ist also kolesterolhaltiges Zeug.

00:02:01: So, das Nächste ist

00:02:03: was

00:02:03: enthält oder was füttert Ystrogen an?

00:02:08: Ich habe schon mal dazu einen Putgas gemacht oder mehrere wo auch um die Kunststoffe ging.

00:02:14: Das gehört in dieses Thema hinein und das wurde ich jetzt nicht wiederholen.

00:02:18: aber wir könnten zum Beispiel jetzt mal reingehen was wir nicht essen sollen was vielleicht dieses Ystrogene Thematik noch weiter hoch treibt.

00:02:28: Das wird zum Beispiel Soja.

00:02:30: Soja enthält selbst viele pflanzliche Östrogener, Phyto-Östrogener die mitunter auch als Medikamente in den Mexialen eingesetzt werden.

00:02:39: Leinsamen ebenso.

00:02:41: Bier enthielt Pflanzlicher Östrogene.

00:02:44: Lass das zu euch!

00:02:46: Was nächstes ist?

00:02:47: Die Milchprodukte von der Kuhmilch können auch dieser Thematik wirklich deutlich verschlechtern weil vielen Patienten geht ziegel und scharf aber oft eben die Kuhmilchprodukte nicht.

00:03:02: Dann haben wir die Kreuzblütler, die Sulphorafaner, die wieder sehr gut hilfreich sind, also Kohlarten zu essen damit wir wiederum einen Ausgleich haben als gegen diese zu viele Östrogenbe.

00:03:19: Wir haben aus der Homöopathie Sehr viele individuell auswählbare Osnallmittel, die super gut ausgleichen wirken.

00:03:29: Dazu muss aber ein Homeopath her.

00:03:31: Ich kann auch Homeopathy – ich mach das seit über dreißig Jahren!

00:03:35: Das ist jetzt alles nur ein Et an gewesen irgendwann für meine homeopathische Ausbildung.

00:03:40: Aber da greife ich immer wieder super gerne zurück weil es einfach sehr, sehr schön wirkt.

00:03:45: Wir haben auf der Pflanzenwelt auch ausgreichende Pflanzen wie zum Beispiel Frauenmantelkraut, das Alchemila vulgaris.

00:03:54: Ich mache gerne eine Werbung für die Fema Ceres weil es eine exzellente, tickenpflanzliche Urtingtore macht, die wirklich sehr gut wirkende sind ein bisschen teurer als die von anderen Firmen aber die Qualität ist A. Und wenn man unspezifisch arbeiten kann, Alchemila machst du als Frau nie was verkehrt?

00:04:15: Vielleicht reicht das nicht, aber oft ist das auch tatsächlich genug!

00:04:18: Dann haben wir Ein anderes Thema, was man natürlich angucken müsste ist da vielleicht eine Endometriose dahinter.

00:04:27: Das müsste man diagnostizieren.

00:04:29: Viele vieler Hinweise gibt es dafür dass die Endometrio sehr stark verlinkt ist mit Jodemangel und Vitamin D-Mangel und zu viele Kuhmilchprodukte, Wachstumsfaktoren in der Kuhmütze.

00:04:43: Da kann man sehr viel tun von der Lebensweise hier damit sich eine hormonelle Situation entlasten kann.

00:04:51: Wir haben auch noch diese PCOS-Situation, also die Polizistisches Orgalsyndrom, Insulinresistenz der Eierstöcke, die auch wiederum große, große Schwierigkeiten machen kann in einer Periode.

00:05:03: Kann man auch diagnostizieren?

00:05:05: Also Insulinräsistanz lässt sich auch daran nachweisen – da hilft wiederum die Kettogenernährung großartig!

00:05:13: Also ich kann dafür mit Vorliebewerbung dass wir durch Ernährung und durch die Pflanzen, Auszüge und durch Homöopathie sehr viel zur Regulierung des Hormonhaushalts beitragen können.

00:05:29: Und dass wir weiterhin andere Hormone ernehmen müssen um das auszugleitet.

00:05:33: Funktioniert nicht immer aber ich denke mal, das wäre der erste Schritt, die auch wirklich erfahrungsgemäß in vielen Fällen zum Erfolg führt.

00:05:47: Der Podcast für ein gesundes Leben von und mit Agnes Blöniggen, die im Podcast dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information.

00:05:57: Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der Beschriebenen- oder Erwähntendiagnostischen Methoden oder Behandlungen da und ersetzen keinesfalls die Beratung durch Therapeuten.

00:06:06: Bitte wenden sie sich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an die Therapeutin oder den Therapeutinnen ihres Vertrauens!

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